Qualitätsjournalismus

Wir leben in Zeiten von keine Zeit haben und einem Overkill an Medienangeboten. Wichtiger denn je: Relevanz und Substanz. Unser Text ist stark im Geschmack.

Die Qualität macht den Unterschied.

Richtig zu spüren ist die Gleichgültigkeit, mit der manche Texte verfasst werden. Der Druck, die „Ware“ Text auftragsgerecht abzuliefern springt regelrecht auf einen über. Eine Leidenschaftslosigkeit, die einem die Freude am Lesen nimmt. Da fragt man sich: wird Text eigentlich abgemessen oder gewogen? Ein Meter Text, bitte. Nein, Verzeihung. Lieber ein Kilo. Der hat dann hoffentlich auch die gewünschte Bedeutungsschwere. Wozu führt das?

Der Auftraggeber wähnt sich nur kurz im Glauben des Imagegewinns. Auf lange Sicht wird er aber Einbußen feststellen. An seiner Seriosität, seiner Glaubwürdigkeit und der Zufriedenheit seiner Kunden.

Was ist es, was guten Journalismus ausmacht? „Das Wichtigste überhaupt ist Neugierde, Interesse“, sagte der 85 Jahre alte Alfred Neven DuMont, seit 60 Jahren Verleger, jüngst in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa.

Recht hat er:

„Die Qualität ist das Einzige,
was letzten Endes zählt.“

Wohl in Anbetracht dieser Tatsache, dass Journalismus immer mehr zur Ware verkommt, wurde 2012 ein neuer Journalistenpreis ins Leben gerufen, der European Press Prize. Qualitätsjournalismus wird hier unabhängig vom Medium als Diskurs-Initiator und Demokratieinstrument verstanden. Sieben große europäische Medieninstitutionen werden erstmals im Januar 2013 den Award in vier Kategorien verteilen.

Dass das Thema an Brisanz gewinnen dürfte, zeigt auch der „Tag des Qualitätsjournalismus“, der seit 2011 am Tag der Pressefreiheit in Wien gefeiert wird. Ob Veranstaltungen wie diese die Trendwende bedeuten, bleibt abzuwarten. Die Erkenntnis ist ein Anfang.

Was ist denn nun diese propagierte Qualität im Journalismus? Und sieht die nicht für jeden anders aus?

Für uns bedeutet Qualität:

  • Recherche. Umfassend, gründlich. Kein gefährliches Halbwissen.
  • Reflexion. Nicht nur Wiedergabe von Fakten, sondern kritisches Hinterfragen.
  • Aufklärung. Heikel? Tabu? Wir nehmen uns dieser Themen an.
  • Orientierung. So vollständig, dass man sich auskennt.
  • Verständlichkeit. Eine Sprache, die der Leser versteht.
  • Meinung. Fakten zusammentragen kann jeder. Wir diskutieren.

Sie werden merken, dass Sie als interessierter Leser zusehends überschwemmt werden mit Informationen, die vermeintlich wichtig sind. Es ist niemandem zu verübeln, dass Texte nur noch überflogen, nicht mehr durchdrungen, verstanden und verwertet werden. Umso wichtiger, dem Leser die Möglichkeit zu bieten, Information reflektiert zu verarbeiten. Unsere Themen sind stark im Geschmack, haben immer einen aktuellen Bezug und regen den Rezipienten an, Dinge zu hinterfragen und sich eine eigene Meinung zu bilden.

Wir sind neugierig. Sind interessiert.
So wie unsere geschätzten Leser.

Weiterlesen: Hohe Reichweite

 

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