Print wirkt präzise

1. Print bringt Klicks, …

… weil Zeitschriften ihre Leser zielgerichtet ins Internet bringen.

Das Internet spielt eine zentrale Rolle bei vielen privaten Kaufentscheidungen und hat damit für viele Werbungtreibende große Bedeutung fürs Marketing. Im digitalen Zeitalter muss sich jede Mediagattung danach fragen lassen, wie viele Menschen sie online zum Kunden bringt. Durchschnittlich besuchen 34,6 % der Beachter einer Anzeige mit Produktinteresse die entsprechende Seite des Herstellers oder Produkts im Internet. Anzeigen in Publikumszeitschriften haben also einen sehr starken Drive to web.

Print aktiviert

Anzeigen lösen bei ihren Beachtern eine Vielzahl von Reaktionen aus, vom Wunsch nach mehr Informationen bis zum Kauf eines Produkts. Alle erwartbaren Reaktionen der Beachter eines Anzeigenmotivs zusammengenommen werden 42 Prozent motiviert, etwas zu tun. Und bei jeder 5. Anzeige hat mehr als die Hälfte der Beachter sich näher mit der Anzeige oder dem Produkt beschäftigt – oder es gekauft. Printwerbung trägt damit wesentlich zum Erfolg einer Kampagne bei.

Print weckt Interesse

Nicht das komplette Medienleben eines Menschen besteht aus zielgerichteten Suchanfragen. Häufig weiß man gar nicht, was man sucht, bis einen jemand darauf aufmerksam macht. Und dieser Jemand ist besonders häufig eine Zeitschrift. 62 Prozent der deutschen Mediennutzer geben an, dass Zeitschriften ihnen häufig interessante Anregungen liefern. Übers Fernsehen sagen das nur 40, über Zeitungen und Online nur 30 Prozent.

2. Print ist groß, …

… weil Zeitschriften mit wenigen Schaltungen hohe Reichweiten erzielen.

Klar, kein Schaltplan umfasst eine komplette Mediengattung. Aber über die strategische Eignung einer Mediengattung sagt ihre kumulierte Reichweite in der Gesamtbevölkerung eine Menge aus: je mehr, desto universeller einsetzbar. Und mehr Reichweite als Publikums-zeitschriften schafft in Deutschland keine andere Mediengattung. Print ist, was das angeht, die definitive Nummer 1 im Arsenal der strategischen Mediaplanung.

Kiosk schlägt Geldautomat

Wo immer Sie in Deutschland auch hinkommen: Die Zeitschriften sind bereits da. Dank mehr als 120.000 Verkaufsstellen sind es überall rein rechnerisch nur 1200 Meter bis zur nächsten Zeitschrift. Das ist halb so weit wie der nächste Geldautomat und um ein Vielfaches näher als der nächste Flughafen, Bahnhof oder Bäcker – und auch dort finden Sie im Allgemeinen ein reichhaltiges Zeitschriftenangebot. Die „technische Reichweite“ – der Anteil der Haushalte, die ein Medium nutzen können, wenn sie denn wollen – beträgt für Zeitschriften demnach nahezu 100 Prozent.

Wer zahlt, der will schnell lesen

Zeitschriften kommen nicht einfach so ins Haus. Der Haushalt bezahlt für sie und wählt sie sorgfältig aus. Entsprechend groß ist die Neugier auf jede neue Ausgabe. Nach den ersten beiden Verkaufstagen hat die Hälfte der Nutzer ihre Zeitschrift bereits zum ersten Mal gelesen, das gilt mehr oder weniger für Wochentitel, Vierzehntägliche und Monatsmagazine. Das heißt: Zeitschriften wirken schnell.

Quotensieger

Publikumszeitschriften sind seit Jahren und konstant die reichweitenstärkste Mediengattung, vor allen anderen Gattungen. Oft erreichen Zeitschriften sogar mehr Menschen als die Fernseh-Quotensieger. Selbst so starke Formate wie „Wer wird Millionär?“ erreichen im Schnitt weniger Menschen als eine einzelne Ausgabe des stern.

3. Print ist attraktiv, …

… weil Zeitschriften genau definierte Zielgruppen erreichen.

Zeitschriften sind Spezialisten

Zeitschriften sind ein extrem vielfältiges Werbemedium. Zeitschriften sind für Jung und Alt, Familien oder Best Ager, Entscheider oder Sportfans, Autokäufer und Inneneinrichter, Männer, Frauen, Kinder. Für so gut wie jede relevante Zielgruppe gibt es in Deutschland eine Zeitschrift. Und damit auch für Ihre Zielgruppe.

Die Generation Facebook liest

Wie die meisten Deutschen liest auch die Generation Facebook gern Zeitschriften. Warum auch nicht? Schließlich hört sie ja auch nicht auf fernzugucken oder ins Fußballstadion zu gehen. Und nicht nur bei diesen Beschäftigungen sind Zeitschriften etablierte, gern und viel genutzte Begleiter.

 

Readers are leaders

Das Lesen ist eine wesentliche Kulturtechnik des Abendlandes. Erfolg und Misserfolg in unserer Gesellschaft hängen entscheidend vom Zugang zu Texten ab, das ist nicht erst seit den Pisa-Studien bekannt. Texte gibt es in vielen Medien, keine Frage. Die gesellschaftlich-wirtschaftliche Position eines Menschen steigt allerdings mit seiner Lektüre von Zeitschriften. Oder umgekehrt. Wichtig ist: Gehobene Zielgruppen finden Sie ganz überdurchschnittlich mit Zeitschriften.

 

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